MVZ für Neurochirurgie und
Rehabilitationsmedizin Würzburg

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Atlastherapie nach Arlen

Die Atlastherapie ist eine schonende manuelle Behandlungsmethode, bei der gezielte Impulse am Atlas, dem obersten Halswirbel gegeben werden. Die Wirkung beruht dabei nicht auf einer mechanischen Verschiebung des Atlas, sondern auf einer Beeinflussung der kurzen Nackenmuskeln und der reflektorischen Einwirkung auf das Nervensystem, mit dem der Atlas in besonders enger Beziehung steht. Die Übergangsregion zwischen Kopf und oberer Halswirbelsäule hat hier eine übergeordnete Funktion in der Steuerung von Haltung und Bewegung.

Durch die Behandlung wird eine Lockerung verspannter Muskultur gefördert, die Wiederherstellung der Symmetrie und der Gleichgewichtsfunktion begünstigt, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen einzelner Bewegungsabschnitte können reduziert und die Durchblutung und weitere vegetative Funktionen positiv beeinflusst werden.

Eingesetzt wird die Atlastherapie zum Beispiel bei akuten und chronischen Störungen an der Wirbelsäule, bei Kopfschmerzen, bei bestimmten Formen von Schwindel und Tinnitus sowie nach Schleudertraumen der Halswirbelsäule.

Besonders bewährt hat sich die Atlastherapie auch in der Behandlung von Kindern und Säuglingen mit Asymmetrien und Störungen der motorischen Entwicklung.

Informationen zur Behandlung im Einzelfall erhalten Sie bei Dr. med. Klaus Eisenbacher, Ausbildung in Atlastherapie bei der Ärztegesellschaft für Manuelle Kinderbehandlung und Atlastherapie e.V. (ÄMKA) im Jahr 2011.

Weitere Informationen finden Sie auch unter http://www.aegamk.de.